
CMD UND KIEFERGELENKTHERAPIE · MÜNCHEN SCHWABING
CMD-Behandlung und Kiefergelenktherapie in München
Bei PHEOS München am Kurfürstenplatz ist die Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen einer der ältesten Schwerpunkte der Praxis. Wir behandeln bei Zähneknirschen, Kieferschmerzen, eingeschränkter Mundöffnung, Kopfschmerzen und Tinnitus – osteopathisch und in Zusammenarbeit mit Zahnärztinnen, Kieferorthopäden und Logopädinnen.

✓ 90 Minuten Ersttermin
✓ Zusammenarbeit mit Zahnmedizin
✓ Mo–Fr 07:30–20:00 Uhr
AUF EINEN BLICK
Kurz erklärt
Was ist CMD?
Die Abkürzung steht für craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt eine Funktionsstörung eines oder beider Kiefergelenke unter Einbeziehung der beteiligten Strukturen – Muskulatur, Nerven, Gelenke und Schädelknochen.
Womit kommen Menschen?
Am häufigsten mit Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Zähneknirschen, Knackgeräuschen beim Kauen, eingeschränkter Mundöffnung, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Tinnitus und Schwindel.
Wie läuft es ab?
90 Minuten Ersttermin mit ausführlicher Anamnese, Untersuchung von Kiefer, Schädel, Wirbelsäule und Gesamtstatik sowie Behandlung. Folgetermine 45 bis 60 Minuten.
Was kostet es?
Ersttermin 180 bis 270 Euro, Folgetermine 110 bis 190 Euro. Abgerechnet wird nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).
Wir arbeiten nicht allein an Deinem Kiefer. Bei vielen Patientinnen und Patienten ist die zahnmedizinische Seite genauso wichtig wie die osteopathische – Schiene, Bissführung, kieferorthopädische Behandlung. Wir arbeiten deshalb regelmäßig mit Zahnärztinnen, Kieferorthopäden und Logopädinnen in München zusammen und tauschen uns mit Deinem Einverständnis gerne mit ihnen aus. Wenn Du noch keine zahnärztliche Abklärung hattest, sagen wir Dir das.
ANLIEGEN
Womit Menschen zu uns kommen
Das Kiefergelenk ist über Muskelketten, Faszienverläufe und neurologische Verschaltungen mit vielen Bereichen des Körpers verbunden. Gleichzeitig ist es eine Region, in der sich Anspannung besonders früh zeigt – viele Menschen pressen oder knirschen, ohne es zu merken.
KIEFER
Direkt am Gelenk
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Schmerzen im Kiefer, im Gesicht oder an den Schläfen
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Knack-, Reib- oder Blockiergeräusche beim Kauen
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Eingeschränkte Mundöffnung
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Zähneknirschen und Pressen, oft nachts
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Verspannte Kaumuskulatur
URSACHEN
Woher es kommen kann
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Nächtliches Zähneknirschen und anhaltende Anspannung
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Zahnfehlstellungen und kieferorthopädische Behandlungen
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Verletzungen im Kopf-, Gesichts- oder Halsbereich
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Haltungsveränderungen über längere Zeit
KOPF & OHR
Was häufig dazukommt
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Spannungskopfschmerzen und Migräne
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Tinnitus und Ohrgeräusche
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Schwindel
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Druckgefühl hinter den Augen
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Zahnschmerzen ohne zahnärztlichen Befund
STRESS
Der vegetative Anteil
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Innere Anspannung, die sich im Kiefer festsetzt
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Schlafprobleme und Erschöpfung
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Konzentrationsstörungen
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Auf Wunsch mit HRV-Messung und Cortisol-Tagesprofil
HALS & NACKEN
Die nächste Etage
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Nackenverspannungen und Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule
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Kloßgefühl im Hals und Schluckbeschwerden
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Stimmveränderungen
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Schulterverspannungen
GANZKÖRPER
Weiter unten im Körper
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Rücken-, Schulter- und ISG-Beschwerden
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Beschwerden im Hüft-, Knie- oder Fußbereich
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Wir untersuchen die Gesamtstatik immer mit
Wann Du zuerst ärztlich abklären lassen solltest
Einige Beschwerden im Kiefer- und Gesichtsbereich gehören zuerst in zahnärztliche, kieferchirurgische oder ärztliche Hände. Bitte lass das abklären, bevor wir mit einer Behandlung beginnen:
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Schwellung, Rötung oder Überwärmung im Gesicht, dazu Fieber
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Einseitiger Hörverlust oder einseitiger, neu aufgetretener Tinnitus
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Taubheitsgefühl oder Lähmung im Gesicht
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Beschwerden nach einem Sturz, Schlag oder Unfall im Kopf- oder Gesichtsbereich
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Zahnschmerzen, die noch nicht zahnärztlich untersucht wurden
Wir fragen diese Punkte im Erstgespräch ab. Wenn uns etwas auffällt, das abgeklärt gehört, sagen wir Dir das und behandeln nicht.
WARUM DER KIEFER SO VIEL BEWEGT
Ein kleines Gelenk mit vielen Verbindungen
Das Kiefergelenk ermöglicht weit mehr als das Kauen. Es steht in direkter Verbindung zu Schädel, Wirbelsäule, Zähnen, Muskulatur, Faszien, Nerven und dem vegetativen Nervensystem. Deshalb untersuchen wir bei Kieferbeschwerden nie nur den Kiefer.
Nach oben
Der Kiefer hängt am Schädel. Spannungen der Kaumuskulatur wirken auf die Schläfenregion, die Schädelbasis und den Verlauf des Trigeminusnervs – eine der häufigsten Verbindungen zwischen Kieferbeschwerden und Kopfschmerz.
Nach unten
Über Zungenbein, Halsmuskulatur und die oberen Kopfgelenke ist der Kiefer mit der Halswirbelsäule gekoppelt. Wer den Kiefer dauerhaft presst, verändert damit auch die Spannung im Nacken – und umgekehrt.
Ins vegetative System
Kauen, Schlucken und Kieferspannung sind eng mit der Stressverarbeitung verknüpft. Viele Menschen knirschen nachts, ohne davon zu wissen. Deshalb gehört bei uns die vegetative Seite regelmäßig zur Untersuchung.
ABLAUF
So läuft Dein erster Termin ab
Der Ersttermin dauert 90 Minuten. Bring bitte mit, was Du hast: Schiene, Befunde von Zahnärztin oder Kieferorthopädin, Röntgenbilder, Aufzeichnungen zu Deinen Beschwerden.
01
ca. 30 Min.
ausführliche Anamnese
Verlauf der Beschwerden, zahnärztliche und kieferorthopädische Vorgeschichte, Unfälle, Schlaf, Belastung im Alltag. Wir fragen auch nach Dingen, die auf den ersten Blick nichts mit dem Kiefer zu tun haben.
02
ca. 20 Min.
Untersuchung aller Ebenen
Kiefergelenk, Kaumuskulatur, Schädel, Zungenbein, Halswirbelsäule, Wirbelsäule und Gesamtstatik. Dazu funktionelle Tests, um das Zusammenspiel von Muskulatur, Gelenken und Biss zu beurteilen.
03
ca. 30 Min.
Behandlung
Osteopathische Techniken am Kiefergelenk, an der Kaumuskulatur, am Schädel und an den Verbindungen nach unten. Behandlung im Mundraum ist möglich, wird vorher angekündigt und findet nur mit Deinem Einverständnis statt.
04
ca. 10 Min.
Dokumentation, Einordnung und Übungen
Du bekommst einen auf Deine Beschwerden abgestimmten Übungsplan für zu Hause. Was Du zwischen den Terminen tust, ist bei CMD mindestens so wichtig wie die Behandlung selbst.
Wie viele Behandlungen brauche ich? Bei CMD arbeiten wir häufig mit vier bis sechs Terminen im Abstand von zwei bis drei Wochen, weil sich Gewohnheiten wie Pressen und Knirschen nicht in einer Sitzung verändern. Nach etwa vier Terminen ziehen wir gemeinsam Bilanz. Ziel ist, dass Du langfristig ohne dauerhafte Therapie zurechtkommst.
EHRLICH GESAGT
Was die Kiefergelenktherapie nicht leisten kann
Vier Punkte, die wir lieber vorher sagen als hinterher.
Sie ersetzt keine zahnärztliche Behandlung.
Karies, Zahnfehlstellungen, defekte Füllungen und die Anpassung einer Schiene gehören in zahnärztliche beziehungsweise kieferorthopädische Hände. Wir arbeiten daneben, nicht anstelle.
Sie ersetzt keine Diagnostik.
Bildgebung, zahnärztliche Funktionsanalyse und HNO-Abklärung bei Ohrbeschwerden gehören in ärztliche Hände. Wir untersuchen und befunden im Rahmen der Heilpraktikererlaubnis.
Sie allein verändert keine Zahnstellung.
Die Stellung der Zähne lässt sich manuell nur gering beeinflussen und benötigt zusätzlich einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden. Was wir behandeln, ist die Funktion – Beweglichkeit, Muskelspannung, Zusammenspiel.
Tinnitus kann sich besser - muss aber nicht.
Bei manchen Menschen bestehen Ohrgeräusche und Kieferbeschwerden nebeneinander, bei manchen hängen sie zusammen. Vorhersagen lässt sich das nicht, und wir sagen dazu nichts zu.

WISSENSCHAFTLICHER HINTERGRUND
Was die Forschung zeigt
Die CMD gehört zu den Bereichen, in denen manuelle Verfahren vergleichsweise gut untersucht sind – besser als in vielen anderen Anwendungsgebieten der Osteopathie. Trotzdem gilt: Was bei Dir möglich ist, können wir erst nach der Untersuchung einschätzen, und Erfolgszusagen machen wir nicht.
Für manuelle Therapie und therapeutische Übungen bei craniomandibulärer Dysfunktion liegen systematische Übersichtsarbeiten vor, die auf eine Verringerung von Schmerz und eine Verbesserung der Mundöffnung hinweisen. Die Qualität der eingeschlossenen Studien ist dabei uneinheitlich.
Armijo-Olivo S. et al. (2016), Physical Therapy
THERAPEUTINNEN
Hier behandeln alle CMD – und Du kannst wählen
Warum wir das offen sagen
Bei den meisten Schwerpunkten in unserer Praxis empfehlen wir Dir eine bestimmte Therapeutin, weil sie sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat. Bei CMD und Kiefergelnkstherapie ist das anders: Das ist das Handwerk, das alle unsere Therapeutinnen durch interne Fortbildungen bei Mariella und auch extern gelernt haben und täglich anwenden. Hier bekommst Du bei jeder von uns eine gründliche Behandlung.
Der Unterschied im Preis richtet sich nach Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen – nicht danach, wie sorgfältig behandelt wird. Du kannst also ohne Bedenken nach Terminverfügbarkeit oder nach Preis auswählen. Wir sagen Dir im Gespräch, wenn wir bei Deinem Befund doch eine bestimmte Kollegin für sinnvoller halten.
Unsicher, wer gerade passt? Ruf kurz an – wir ordnen Dich am Telefon zu.
KOSTEN
Was eine Behandlung kostet
Leistung
Osteopathie
Ersttermin
Osteopathie
Folgetermin
private
Physiotherapie
Dauer
90 Minuten
45-60 Minuten
50 - 60 Minuten
Preis
180 - 270 Euro
110-190 Euro
180 Euro
Der Preis richtet sich nach Berufserfahrung und Zusatzqualifikation der Therapeutin. Die Abrechnung erfolgt nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) anhand der tatsächlich erbrachten Leistungen. Die angegebenen Spannen bilden den üblichen Rahmen ab; den konkreten Betrag nennen wir Dir im Termin. Heilkundliche Leistungen sind nach § 4 Nr. 14 UStG umsatzsteuerbefreit. Beratungs- und Coachingleistungen ohne Heilbehandlungscharakter sind umsatzsteuerpflichtig; diese Positionen weisen wir gesondert aus. Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif unterschiedlich – bitte kläre das vorab mit Deiner Versicherung.
HÄUFIGE FRAGEN
CMD und Kiefergelenksbeschwerden –
Deine Fragen
Was genau ist CMD?
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt eine Funktionsstörung eines oder beider Kiefergelenke unter Einbeziehung aller beteiligten Strukturen – Muskulatur, Nerven, Gelenke und Schädelknochen. Sie ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Sammelbegriff für ein Beschwerdebild.
Muss ich vorher beim Zahnarzt gewesen sein?
Nicht zwingend, aber bei Zahnschmerzen, einer plötzlichen Bissveränderung oder wenn eine Schiene im Spiel ist, ist die zahnärztliche Abklärung der wichtigere erste Schritt. Wir sagen Dir im Erstgespräch, was wir für sinnvoll halten, und arbeiten gerne mit Deiner Zahnärztin zusammen.
Behandelt Ihr auch im Mundraum?
Ja, das kann Teil der Behandlung sein – etwa an der Kaumuskulatur von innen. Wir kündigen es vorher an, erklären, was wir tun, und arbeiten mit Handschuhen. Wenn Du das nicht möchtest, behandeln wir von außen.
Ich habe eine Schiene. Soll ich sie weiter tragen?
Ja, solange Deine Zahnärztin nichts anderes sagt. Wir stimmen unsere Behandlung mit der Schienentherapie ab und ändern nichts an zahnärztlichen Vorgaben. Bring die Schiene bitte zum Termin mit.
Kann Osteopathie meinen Tinnitus beseitigen?
Das können wir Dir nicht versprechen. Bei manchen Menschen bestehen Ohrgeräusche und Kieferbeschwerden nebeneinander, bei manchen hängen sie zusammen. Bei neu aufgetretenem oder einseitigem Tinnitus ist zuerst eine HNO-ärztliche Abklärung wichtig.
Wie viele Termine brauche ich?
Bei CMD sind es häufig vier bis sechs Termine im Abstand von zwei bis drei Wochen. Gewohnheiten wie Pressen und Knirschen verändern sich nicht in einer Sitzung. Nach etwa vier Terminen ziehen wir gemeinsam Bilanz.
Kann sich mein Kiefer durch Stress verschlechtern?
Viele Patientinnen und Patienten beobachten das. Kauen, Schlucken und Kieferspannung sind eng mit der Stressverarbeitung verknüpft. Wenn Anspannung bei Dir ein größeres Thema ist, können wir das auf Wunsch mit einer HRV-Messung und einem Cortisol-Tagesprofil genauer anschauen.
Arbeitet Ihr mit Zahnärzten zusammen?
Ja, regelmäßig – mit Zahnärztinnen, Kieferorthopäden und Logopädinnen in München. Mit Deinem Einverständnis tauschen wir uns gerne aus. Wenn Du noch keine zahnärztliche Anlaufstelle hast, nennen wir Dir gerne Praxen.
Was kostet eine CMD-Behandlung in München?
Bei PHEOS München kostet der Ersttermin über 90 Minuten 180 bis 270 Euro, Folgetermine 110 bis 190 Euro. Der Preis richtet sich nach Berufserfahrung und Zusatzqualifikation der Therapeutin. Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen auf Antrag.
Behandelt Ihr auch Kinder und Jugendliche mit Zahnspange?
Ja, besonders Karina Burger ist auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Kieferorthopädische Behandlungen verändern die Spannungsverhältnisse im Kiefer, und manche Kinder reagieren darauf mit Kopfschmerzen oder Nackenbeschwerden. Wir behandeln begleitend, in Abstimmung mit der Kieferorthopädin.